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(warten auf godot _wei\337_)

Inhaltsverzeichnis
1. Charakteristik der Literaturepoche. 2 1.1. Merkmale des absurden Theaters . 2 1.2. weitere Vertreter. 2 2. Außerliterarische Kulturleistungen. 2 2.1. Wirtschaft . 2 2.2. Malerei, Plastik . 2 2.3. Wissenschaft, Technik . 3 2.4. Musik . 3 4.1. Bezüge . 4 4.2. Personen . 4 4.3. Aufbau . 4 4.4. Handlung . 4 4.5. Zitate . 5 5.1. Aussagen von Samuel Beckett . 6 5.2. Meine Eindrücke. 6 1. Charakteristik der Literaturepoche
Die Werke bzw. Dramen des Autors Samuel Beckett sind dem absurden Theater zuzuordnen. Wegweiser für das absurde Theater waren karikaturistische Stücke von Alfred Jarry und Antonin Artaud. 1.1. Merkmale des absurden Theaters
das Drama hat nicht den Anspruch Lehren oder eine Moral zu übermitteln keine Thesen, ideologische Behauptungen, noch Abenteuer/Schicksale eines dramatischen Helden das Drama zeigt nur das innere/seelische Leben der Personen, die beteiligt sind, keine äußere Realität oder Umwelt wird gezeigt keine Einheit von Zeit, Ort und Handlung Personen reden aneinander vorbei, Worte gehen ins Leere Komposition poetischer Bilder als Folge der Hoffnungslosigkeit der Zeiten, Sinnlosigkeit des Zusammenlebens 1.2. weitere Vertreter
Diese Entwicklung des Dramas hatte Auswirkungen auf die dramatischen Produktionen des späteren 20. Jahrhunderts. 2. Außerliterarische Kulturleistungen
Die rasante Entwicklung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erlaubt nur eine exemplarische
Auflistung einiger Leistungen:
2.1. Wirtschaft
Die Jahre nach dem 2. Weltkrieg waren in vielen Ländern eine Zeit des wirtschaftlichen Wiederaufbaus. In den Fabriken begann schon bald die Produktion von Konsumgütern, und wer dort keine Arbeit fand, kam in der Bau- oder Dienstleistungsindustrie unter. Mit Unterstützung der USA verzeichnete vor allem Westdeutschland und Österreich einen so enormen Aufschwung, dass das Schlagwort vom „Wirtschaftswunder“ die Runde machte. Massenproduktion und eine rege Bautätigkeit verbesserten die Lebensbedingungen der meisten Menschen. Nach und nach lösten neue Wohnsiedlungen die Behelfs- und Elendsquartiere der Kriegszeit ab und immer mehr Familien konnten sich modernen Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke leisten. Dazu kamen Autos für jedermann und die rasche Entwicklung des Fernsehens. 2.2. Malerei, Plastik
Pablo Picasso widmete seine außerordentlich lange Schaffenszeit der Untersuchung von Stilen und Themen (1881 – 1973) Salvador Dalí (1904 – 1989) war ein spanischer Surrealist, beeinflusst von Siegmund Freud Andy Warhol (1928 – 1987) bevorzugte neue mechanische Techniken, wie den Siebdruck und synthetische Farben, um die künstliche Wirkung von Massenprodukten zu steigern. (Popart) Christo (geboren 1935 in Bulgarien) wil als Verpackungskünstler die Sehgewohnheiten der Betrachter verändern. Er ist Vertreter der in den 60er Jahren entstanden Landart, die darauf abzielt, durch Überdimensionale Markierungen eine neue Qualität der Wahrnehmung zu schaffen. Richard Hamilton und Roy Lichtenstein verwenden die witzige Art der Perspektive in der sich rasch verändernde Werte der Konsumgesel schaft wiederspiegeln 2.3. Wissenschaft, Technik
1951 Elektrizität wird durch Atomkraft erzeugt 1953 James Watson und Francis Crick entdecken die DNS 1957 UdSSR schießt Sputnik 1 in seine Umlaufbahn 1959 Mikrochip wird erfunden 1969 Apol o 11 Mission – Landung auf dem Mond 2.4. Musik
1954 Elvis Presley produziert seine erste Platte 1963 Die Beatles landen ihren ersten Hit 3. Samuel Beckett
3.1. Lebenslauf
Samuel Barclay Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin, Irland geboren als junger Mann studierte er moderne Sprachen am Trinity College in Dublin 1927 machte er seinen Hochschulabschluss von 1928 bis 1930 unterrichtete er Englisch in Paris wieder zurück arbeitete er bis 1931 am Trinity College ab 1932 wanderte er durch London, Frankreich und Deutschland 1937 ließ er sich endgültig in Paris nieder im zweiten Weltkrieg verließ er Paris in das unbesetzte Südafrika jetzt begann Beckett mit dem ununterbrochenen schreiben 1952 brachte ihm Warten auf Godot internationalen Ruhm
1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis am 22. Dezember 1989 starb Beckett in seiner spärlich eingerichteten Wohnung in Paris 3.2. Werke
Beckett schrieb zahlreiche weitere Dramen, Prosatexte, Drehbücher und Hörspiele.
Romane:
"Mol oy" (1951)
"Malone stirbt" (1951)
"Wie es ist"
"Der Namenlose" (1953)
"Murphy" (1938)
Theaterstücke:
"Warten auf Godot" - En attendant Godot (1952)
"Endspiel" (1956)
"Das letzte Band"
"Glückliche Tage"
"Spiel ohne Worte 1, 2"
"Bruchstücke 1, 2"
"Cascando"
"Al e die da fal en"
"Aschenglut"
"Glückliche Tage"
"Spiel"
4. Inhalt
4.1. Bezüge
Beckett spiegelt vielfach Absurdität, Sinnlosigkeit des damaligen Lebens wieder und lässt
Selbstmord
gedanken sinnvol erscheinen.
4.2. Personen
Landstreicher, primitiv, langsam, träumerisch, faul, labil, dick. Landstreicher, etwas gewandter, optimistischer, führend, nervös, sensibel, ernsthaft, mager irischer Gutsherr, sadistisch, mächtig, selbstsicher, (II)blind, Tyrann senil, intel ektuell, zusammenhangloses Gerede, verschreckt, ängstlich, hörig, "Sklave", Pozzo’s „Hund“ kommt selber nicht zum Auftritt, Redethema 4.3. Aufbau
I. Akt 1.Szene: Pantomime (lautloses Mimen- und Gebärdenspiel) 2.Szene: Estragon + Wladimir 3.Szene: Estragon + Wladimir + Pozzo + Lucky 4.Szene: Estragon + Wladimir 5.Szene: Nachricht des Jungen 6.Szene: Estragon + Wladimir II. Akt 1.Szene: Pantomime (lautloses Mimen- und Gebärdenspiel) 2.Szene: Wladimir + Estragon 3.Szene: Wladimir + Estragon + Pozzo + Lucky 4.Szene: Wladimir + Estragon 5.Szene: Nachricht des Jungen 6.Szene: Wladimir + Estragon 4.4. Handlung
Estragon und Wladimir haben ein Meeting mit einem Herrn Godot, der aber nicht kommt, zwischenzeitlich kommen Pozzo und Lucky am Treffpunkt (Weide) vorbei. grundsätzlich: das Warten wird mit der Handlung ausgefül t Pozzo, Lucky, Estragon und Wladimir unterhalten sich Junge tritt auf und verkündet, dass Godot heute nicht kommen wird, dafür aber morgen Estragon und Wladimir unterhalten sich, dann Verabschiedung Im II. Akt wiederholt sich das ganze Geschehen prinzipiell, das Ganze stellt sich nur etwas hoffnungsloser dar (Wladimir singt das Lied: "ohne Ende"). 4.5. Zitate
Estragon und Wladimir treffen einander: Wladimir: Ich freue mich, dich wieder zu sehen. Ich dachte, du wärst weg für immer. Estragon: Ich auch. Oftmals vorkommender Part: Estragon: Komm, wir gehen! Wladimir: Wir können nicht? Estragon: Warum nicht? Wladimir: Wir warten auf Godot. Estragon: Ach ja. Ausschnitt aus Lucky’s gänzlich zusammenhanglosen Monolog (= einzige Wortmeldung von Lucky): „… zu Lande zu Wasser und in der Luft Penicil in und Surrogate kurz ich wiederhole zugleich paral el verlaufend kleiner zu werden man weiß nicht warum trotz Tennis ich wiederhole Fliegen Golf mit neun und mit achtzehn Löchern Tennis auf Eis kurz man weiß nicht warum am Rhein und Ruhr Rhein und Main Main und Ruhr zugleich parallel verlaufend man weiß nicht warum …“ Existieren wir? Estragon: Wir finden doch immer was, um uns einzureden, dass wir existieren, nicht wahr, Didi? Wladimir: Ja, Ja, wir sind Zauberer. Zitat, das al e Deutungen und Interpretationen sinnlos zu machen scheint: Wladimir: Nun wird es wirklich sinnlos. Estragon: Noch nicht genug. Am Ende jedes Tages an dem sie auf Godot warten: Wladimir: Morgen hängen wir uns auf. Es sei denn, dass Godot käme. Estragon: Und wenn er kommt? Wladimir: Sind wir gerettet. Estragon: Also, wir gehen? Wladimir: Gehen wir! 5. Interpretation
Wahrscheinlich gibt es für kein anderes Buch so viele verschiedene Interpretationen und Deutungen
als für dieses Werk.
5.1. Aussagen von Samuel Beckett
Auf die Frage, was die absolute Wahrheit sei: „Wenn ich es wüsste, würde ich es sagen.“ 5.2. Meine Eindrücke
Das Verhältnis zwischen Pozzo und Lucky repräsentiert den Glauben vieler Menschen, dass man über einen anderen Menschen die absolute Macht besitzt. Außerdem spiegelt es die persönlichen Abhängigkeiten zwischen 2 Menschen wieder. Wir leben nur um auf das Sterben zu warten. Jedoch wol en wir während des Wartens unterhalten werden.

Source: http://5bheli.hagmann.name/public/referate/Warten%20auf%20Godot%20(Bernhard%20Weiss).pdf

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Update on Export Regulations for Ginseng By Elise George and Chip Carroll American Ginseng, one of the world’s most valued plants, was first exported from the United States in the mid-1700s. In August 2005, the US Fish and Wildlife Service (USFWS) revised export regulations for this CITES (Convention on International Trade in Endangered Species) listed species. Typically, CITES listed

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