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Untitled

Stephan Hehl
Die spinnen,


Begleitet von einem Trio frohgemuter Rollschuh-Grazien
schlägt die Revue den Bogen von der sog. ‚Antike’ bis zur
Jetzt-Zeit. Was hier auch an Göttern, Heroen usw. auftritt dient
ihr dazu, unsere heutigen ‚Strategien der Alltagsbewältigung’
hermmungslos zu karikieren.

Dieser unbekümmerte Szenen-Mix wird Sie und Ihr Publikum
auf einen spaßig-albernen Spieltrip schicken - geben Sie alles!

(P.S. Bestens für Gastronomie- äh, Dinnertheater geeignet…)

SC 042 / Regiebuch
IMPULS-THEATER-VERLAG
Postfach 1147, 82141 Planegg
Tel.: 089/ 859 75 77; Fax: 089/ 859 30 44
PERSONEN:
(in der Reihenfolge des Auftritts)
Die 3 Grazien
hier eine Girlie-Group auf Rollschuhen. Die 3 geben als typischer
antiker Chor den Prolog, die Zwischen-Kommentare und den Epi-
log der Revue
Hera
die Göttin der Ehe und von Haus und Herd, liegt als gefrustete
Ehefrau im Dauer- Streit mit
Zeus
natürlich! - Boss der griechischen Götterwelt sowie notorischer
Lebemann und Fremdgeher
Hermes *
Ist hier Dienstleister und Betreiber des Götter-Boten-Pizza-Service
Ikarus *
Azubi im 1. Lehrjahr bei Hermes’ Pizza-Service
Aphrodite
Klischee-Tunte mit Pömps, greller Schminke und nasaler Sprech-
weise - sowie die beste Freundin von Hera!
Orpheus und Eurydike
Bob Dylan-Parodie mit dem typischen Nuschelgesang und einer
Kinder-Plastik-E-Gitarre nebst seines ihn anhimmelnden Groupies
Hades und Persephone *
schon ziemlich lange ziemlich tot, ähneln Gestalten aus der Dark-
Wave-Gothic-Gruftie-Szene
Dionysos
Saufkumpel von Zeus
Sisyphos
Ein sächselnder ‚Ossi’, muss ständig einen schweren Medizinball
durch die Götter-Welt rollen
Herkules
smiling american guy. Zwei Nymphen als Cheerleaderinnen beglei-
ten und bejubeln ihn ohn’ Unterlass…
Eros
ein feuriger Italo-Gigolo aber auch großherziger Liebes-Deus-Ex
Machina. Er führt alle Beteiligten zum großen Versöhnungs-Happy-
End
Die *-Rollen können gut von Darstellerinnen gespielt werden!
Auch Doppelbesetzungen können extra-Freude-Funken schlagen!

ORT/ DEKORATION/ KOSTÜME:
Zwei Tennis-Schiedsrichter-Stühle deuten den erhöhten Olymp an.
Der erhöhte Olymp bildet die obere Ebene, von der aus sich auf
das restliche Götter- und Welt-Bühnen-Geschehen ‚herab’ spielen
lässt. Von der unteren Spielebene aus können die Figuren dann
nach oben zum Olymp ‚hinauf’ spielen.
Die jeweils genannte Kostümierung ist nur ein Vorschlag, Aktuali-
sierung ist unbedingt angesagt.
Die im Stück angesprochenen Musikeinspielungen und Lichtstim-
mungen sind dto. Vorschläge, die verschiedenen Szenen-Bilder der
Revue zu unterstützen bzw. zu kontrastieren.
SPIELALTER:
Jugendliche, (junge) Erwachsene
SPIELDAUER:
ca. 60-70 Minuten
FEEDBACK? JA!
zum Autor: [email protected]
zum Verlag: [email protected]; www.buschfunk.de
Licht: Verfolger, Restbühne dunkel. Zu griechischer Musik kommen die drei Grazien herein. Sie zeigen, synchron auf ihren Rol schu-hen, einen pseudo-griechischen Tanz. Die 3 Grazien: (chorisch-melodisch)
Hochverehrtes Publikum: Ihr Männer und ihr Frauen! Alte und Junge und Große und Kleine - Schaut auf unsere tanzenden Beine! Seid willkommen hier in Griechenlands Antike - Hallo im Olymp der alten Göttinnen und Götter Wir Roller-Girls geben euch den Chor. Wir sind der Grazien drei und lenken eure Blicke und Sinne. Ist unser Erscheinen auch weniger grazil und eher grenzdebil - So sind wir dennoch der Pistazien Drei: Grazie 1:
Grazie 2:
Grazie 3:
… und die Grazie Freundschaft ist auch mit dabei! Die 3 Grazien: (wieder chorisch-melodisch)
Ihr heutigen Männer und ihr heutigen Frauen - Nun gibt’s die alte Götter- und Heldenwelt zu schauen Hört die Mythen und lauscht den Sagen - Seht die Helden sich mit menschengleichen Sorgen plagen Der alten Götter Schicksal, Kampf und Leid Ist gleich dem irdischen Alltag unserer Zeit Doch schaut nun selbst auf das göttliche Geschehen. Dort oben im Olymp und hier unten auf der Welt: Vorhang auf! Für den ersten Held! Helle Bühne. Hera sitzt bereits auf ihrem erhöhten Tennis-Schiedsrichterstuhl und hält Ausschau nach dem sich mal wieder herumtreibenden Zeus. Na warte! Komm Du mir mal nach Hause, dann setzt es was. Der glaubt wohl, nur weil er der Gottvater ist, kann er sich alles erlauben . Bestimmt treibt sich der geile Sausack wieder in ir-gendeiner albernen Verkleidung bei irgendeinem billigen Nym-phen-Flittchen auf der Erde rum. Und hier wird das göttliche Essen kalt. Da schuftet man Jahrhunderte lang als Göttin von Haus und Herd, um den göttlichen Haushalt hier oben so einigermaßen zusammenzuhalten und der Herr Göttervater Zeus treibt sich in der Gegend rum und geht auf Erden fremd - nur weil er der Boss und ein Mann ist. Ich mache das nicht mehr länger mit. Schließlich bin ich die Schutz-Patronin der Frauen! Ich will das Matriarchat zurück - aber sofort! (Zeus betritt leise und verstohlen die Bühne, er trägt ein weit auf- geknöpftes Hawai-Hemd und eine Gerhard Schröder-Maske.) Zeus: (zum Publikum)
Psssttt!!! Hoffentlich schläft meine Götter-Gattin schon. Sonst gibt’s wieder riesigen Ärger, wenn nicht sogar eine Götter-Endzeit-Dämmerung. Hachhh, war das ein nettes Liebes-Amüsement auf der Erde! So eine leckere Nymphe, mann, mann, mann! Und ich, Zeus, hab’s echt immer noch drauf. (Beckerfaust) Spiel, Satz und Sieg - wie gut, dass wir Götter einfach nicht älter werden - muss ich mir vom ollen Hypokrates kein Viagra verschreiben lassen. (nimmt die Maske ab) Als Promi ist man eben immer und überall willkommen - im wahr-sten Sinne des Wortes … Hehehe. Hera: (erblickt Zeus, zum Publikum)
Aha, da ist der geile Bock! Der kann was erleben. (stellt sich schlafend) (Zeus besteigt leise und vorsichtig seinen Thron, er hofft natürlich, So, ganz leise zurück in den Olymp . Bloß nicht die giftige He-ra aufwecken … Ja, sie schläft. gut, gut… NEIN!!!! Ich schlafe nicht! Du denkst wohl, nur weil Du Zeus bist, kannst Du Dir alles erlauben? Oder was? Wo kommst Du jetzt her, Du Lustmolch??!! Zeus: (peinlich ertappt)
Äähh, Hera, meine liebe Gemahlin - Du bist noch wach? Wo ich war…? Oochhh, Du, ich hab einen kleinen Spaziergang gemacht, so ein bisschen göttliches Lustwandeln. Hera: (Verhörton)
Zeus: (verlegen)
Ähhhh . Es war ein Motto-Plenum: Demokratie als Staatsform. Und da hab ich halt den Ex-Kanzler gegeben… Du lügst doch wie in Steintafeln gemeißelt!!! Zeus: (tut entsetzt)
Ich weiß genau, dass Du wieder bei irgendeiner Frau warst. Hera, Deine Eifersucht ist wirklich übertrieben. …und ich, Deine rechtmäßig angetraute Ehefrau, werde hier im Olymp schmählich sitzen gelassen… Zeus: (kleinlaut)
Ja - ein ordentlich gepfeffertes Scherbengericht!!! Urteil: Bis auf weiteres Ausgangssperre und Sportschau-Verbot! Sieh selber zu, wo Du was zu Essen herbekommst. Ist ja schon gut, reg Dich doch nicht so auf, Hera… Und wenn nichts mehr zu essen da ist, ruf ich eben beim Götterboten-Pizza-Service an - (wählt auf Handy) Hermes? Zeus hier. Gibt’s noch Pizza? - Gut, dann nehme ich eine Pizza-Olympic-Size mit alles . o.k., bis gleich. (Hera und Zeus blicken sich noch einmal kurz an, wenden sich dann abrupt und stur von einander ab.) Und schon kommt Hermes auf die Bühne. Er hält eine Modell-Flugzeug-Fernbedienung in der Hand und steuert damit seinen Azubi Ikaros, der wackelig und unsicher den Pizzakarton balan-ciert. O.k., Ikaros, mehr links. Vorsicht! . Das Gleichgewicht hal-ten. Langsam … So ist gut . Achtung: Kurve! (Ikaros bewegt sich unglücklich und stürzt.) Mann, Hermes - Ich pack das nicht. Ich bin für’s Fliegen einfach nicht gemacht. Ruhig, ruhig. Du bist doch erst im 1. Lehrjahr. Ich weiß. Aber wie soll ich so die praktische Zwischenprüfung schaffen und jemals Pizza-Götter-Bote werden.? Bleib locker, Iko. Hätte ich Dich nicht als Azubi, hätte ich die Ausbildungsplatzabgabe zahlen müssen. Und dann wäre mein Pizza-Götter-Boten-Service schon pleite. Das glaub ich nicht! Bei dem bisschen Lohn, den Du mir zahlst? Da hätte ich ja mit der staatlichen Grundsicherung monatlich mehr, als bei Deinem Hungerlohn. Dann hättest Du aber den Hartz4-Fragebogen ausfüllen müs-sen… Und außerdem hätte man Dir eine grausige „Arbeit“ angebo-ten. Und Du hättest total flexibel sein und vielleicht aus Deinem Kin-derzimmer bei Papa Daidalos ausziehen müssen in eine ande-re Gegend, z.B. zu den römischen Göttern. Was?!? Aber ich spreche doch gar kein Römisch. Siehst Du Ikaros. Ist doch alles gar nicht so schlimm bei mir. Außerdem kommst Du rum in dem Job. Die Pizza geht z.B. zum Zeus. O.k., ist ja schon gut. Aber in die Gewerkschaftsjugend für Dienstleisterinnen und Dienstleister trete ich trotzdem ein. Wenn Du ausgelernt hast, kannst Du machen, was Du willst. Ich kann Dich dann eh nicht übernehmen. Na super - mach ich eben ’ne Ich-AG mit Anschubfinanzierung von der Bundesagentur für Arbeit. Nix da. Ich werde beim Ordnungsamt dafür sorgen, dass Du keine Konzession kriegst! Konkurrenz zerstört das Geschäft. - So, wir sind da: Der Olymp. (Sie stehen vor dem Olymp und schauen nach oben.) So, Iko! Jetzt noch da hoch und die Pizza abgeben. Ikaros: (ängstlich)
Und schau, dass Du ordentlich Trinkgeld bekommst - ist schließlich Zeus, quasi der Vorstandsvorsitzende und Präsi-dent. Ikaros: (ängstlich)
Da hoch??? Das schaff ich nie - ich hab doch so schlimme Hö-henangst. Hermes: (genervt)
(Unsicher gelangt Ikaros nur bis zur ersten Stufe…) Ich pack das nicht. Ich komme echt an meine Grenzen. Außer-dem tut mir die Achillesferse weh. Und wenn Du mich hier wei-ter quälst, dann hol ich mir morgen beim Hippokrates ein Attest und noch ’nen gelben Schein dazu. Ist ja schon gut. (ruft nach oben) Hermes-Götter-Boten-Pizza-Taxi ist da. Endlich. Ich leide hier schon Tantalus-Qualen vor Hunger. Im-mer rauf mit dem guten Stück . Hmm, wie das duftet. Hermes: (weiter rufend, ironisch)
Es gibt ein kleines Problemchen: Ich bin mit meinem Azubi hier und der ist im 1. Lehrjahr und noch nicht so ganz flugsicher. Ikaros: (genervt)
Würde es Ihnen etwas ausmachen, vom Olymp herab zu stei-gen in die gewöhnlichen Niederungen der fehlbaren Mensch-heit, um sich die Pizza selbst abzuholen.? Gib ihm Red Bull - das verleiht Flügel . Hahahaha Ikaros: (zu Hermes)
Nix für ungut - ich komm schon. Man muss dem Nachwuchs ja eine Chance geben, schließlich seid ihr die Götter von morgen. Aber Trinkgeld gibt’s keins! (Zeus steigt von seinem Thron herab, nimmt die Pizza entgegen Ist nicht schlimm mein Junge. Ich hab, glaub ich, auch mal als kleiner Gott angefangen. Ikaros: (beschämt)
Zeus: (zu Hermes)
Rezession, Rezession. Aber ich kann’s verkraften. Man schlägt sich so durch: Mal hier ein Götter-Boten-Dienst, mal da ein Göt-ter-Boten-Dienst. Solange man nicht ausgebootet wird, was? . Hahaha . klei-nes göttliches Wortspiel, muss ja auch mal sein . So, die Pizza wird kalt. Falls Dir Dionysos über den Weg läuft, schick ihn vor-bei . (genervter Blick nach oben zu Hera) Ich brauch ein biss-chen Lethe, den Trunk des Vergessens - Du verstehst . (klet-tert wieder hoch) Kein Problem. Ich schick ihn mit einem sixpack Metaxa vorbei. (zu Ikaros) Huhhh - bei denen hängt mal wieder der Haussegen schief - deswegen gibt’s heute wohl nur Pizza. Sag mal, Hermes, hat der echt so viele Frauen am Start? Man hört immer davon. Der Mann leidet unter Dauer-Zeugungszwang. Das ist seine göttliche Bestimmung. Quasi Schicksal! . (hält mahnend den Zeigefinger an den Mund) Aber Iko: Diskretion, Ikaros, Diskreti-on! Oberstes Dienstleistergebot. Klar?! Hermes: (dirigiert Ikaros wieder mit der Fernsteuerung)
So. Wir gehen jetzt auf den Flugübungsplatz. Das Elend mit Dir kann ich mir nicht länger ansehen. (Beide singen (zur Melodie von ‚Flieger, grüß mir die Sonne …’) ‘Helios, grüß mir die Sonne, grüß mir die Sterne und grüß mir den Olymp. Zeus will seine Pizza essen… Nix da. Hier wird keine Pizza Olympic-Size gegessen! Auch noch mit extra viel Knoblauch, nur um mich zu ärgern… (sprüht mit einem Frischluft-Spray) … Du störst hier sowieso: Gleich kommt nämlich Aphrodite zu Besuch. Wir machen ein Frauen-Kaffee-Treffen. Zeus: (sprayhustend)
Ist ja schon gut, ist ja schon gut. Gegen Dich ist die olle Xan-thippe vom Sokrates echt Mutter Theresa … Du hast gewon-nen. Ich gehe… (steigt vom Olymp herab) Hera: (bohrend)
Zeus: (ironisch)
Den Pegasus striegeln … Nein! Ich geh zu Dionysos - In Ruhe Pizza essen und Sportschau gucken. Zeus: (seufzend abgehend)
Nein, nein. Viel Spaß bei eurem Girls Camp. So. Den bin ich los. Mich mit Xanthippe zu vergleichen - Unver-schämt … Hoffentlich kommt Aphrodite bald. Endlich mal wie-der ein nettes Geplauder mit meiner besten Freundin. Schon tritt Aphrodite auf. Er trägt einen Beauty-Case und winkt im Aufkommen… Aphrodite: (tuckig)
Hallöööchen . Heraaaa . Huhu . Ich bin’s: Aphrodite, Deine beste Freundin . Ich komm rauf zu Dir in den O - ly - mp . und dann machen wir es uns schön schnuckelig gemütlich. (stö-ckelt hoch in den Olymp) Aphrodite, meine Liebe. Da bist Du ja. Ich habe mich so auf Dich gefreut . Bussi links. Aphrodite:
Aphrodite:
Aphrodite:
Hachhhh - Ich freue mich auch Dich zu sehen. Du, ich komm gerade vom Prometheus. Aphrodite:
Haaach schlimm, ganz schlimm. Hach, der arme Kerl. Also, ich hab ja nix gegen Fesselspiele … uuhh … aber der Prometheus, der ist Tag und Nacht an diesen Kaukasus gekettet. Tag UND Nacht! - Also das wäre selbst mir zuviel. Aphrodite:
Auch schlimm! Dieser böse böse Adler pickt aber auch andau-ernd in die Wunde. Ich hab die Wunde so ein bisschen nachge-schminkt. Jetzt sieht es nicht mehr ganz so fies aus. - So. Nun aber genug davon. Lass Dich anschauen, Hera . Nahh, sehen meine Argusäuglein da etwa kleine Sorgenfältchen.? Grämst Du Dich etwa, meine Liebe.? Ach, es ist wie immer: Mein Göttergatte hurt in der Gegend rum. Wir haben nicht mal mehr eine platonische Liebe… Aphrodite:
Hmmm . Klassischer Fall von Midlife-Crisis. Du wirst ihn nicht mehr ändern können - Er ist eben nur ein Mann. WIR Frauen müssen zusammenhalten. Komm, entspann Dich. Ich hab in meinem Beauty-Case ein schönes Likörchen für uns beide. Aphrodite:
Stimmt. Schmeckt aber gut. Du, ich weiß was: Wir gucken ein Herkulesvideo und naschen Pralinen. Hach, der Herkules ist ja sooo ein Muskelpaket. Auch nicht? . Gut. Dann mache ich Dir eben eine Gesichts-massage, zupf Dir die Augenbrauen und erzähle Dir die Ge-schichte von ‘Orpheus und Eurydike’, die ist soooo schön kit-schig. (Gefühlsatte Musik und liebliche Lichtstimmung setzen ein…) Aphrodite beginnt aus Gustav Schwabs „Sagen des klassischen Altertums“ vorzulesen. Dazu treten dann tatsächlich Orpheus, Eurydike, Hades und Persephone auf und spielen die Handlung theatralisch nach. Aphrodite:
In den Urzeiten der Menschheit konnte niemand so schön sin-gen und so bezaubernd die Leier schlagen wie Orpheus, der Sohn der Muse Kalliope. (Orpheus als nuscheliger Bob Dylan mit Kinder-Plastik-E-Gitarre.) Orpheus:
How many roads must a man walk down before you call him a man? The answer my friend is blowing in the wind . the an-swer is blowing in the wind. Aphrodite:
Kalliope lehrte ihm die Sangeskunst, und von Apollon erhielt er ein herrlich klingendes Saitenspiel. Orpheus:
Hey Mr. Tamborine man play a song for me… Aphrodite:
Götter und Menschen liebten ihn und lauschten entzückt seinen Weisen. Hera: (feuert ihn Fußballfan-mäßig an)
Aphrodite:
Orpheus hatte zur Gattin die liebliche Nymphe Eurydike, die er innig liebte. (Anhimmelnder Groupie-Auftritt Eurydike.) Aphrodite:
Doch bald traf sie ein grausames Schicksal: Als sie im Frühling auf blumenbunter Wiese lustwandelte. (Hippiemäßiges und herumtollendes Springen und Hüpfen von .hob heimlich eine Natter ihren Kopf aus dem Grase und biss die Nichtsahnende mit ihren Giftzähnen in den Fuß. Eurydike: (spielt ein schmerzhaftes Gebissenwerden nach; debil)
Aphrodite:
Sterbend sank Eurydike zu Boden. Orpheus weinte laut über den Tod seiner über alles geliebten Gattin. Lieder unendlicher Wehmut entquollen seiner Leier, sodass Felsen zersprangen und Wasser vor Mitleid erstarrten. Aber all seine Trauer konnte Eurydike nicht mehr erwecken, sie blieb im Totenreich. Hera: (weinend von oben)
Buhuhu . wie traurig . sie waren so ein schönes Paar . auch in der Gala waren immer so schöne bunte Fotos von den bei-den . buhu. Aphrodite:
Da entschloss sich Orpheus zu Hades und Persephone, die das Schattenreich beherrschten, hinab zu steigen. Sie wollte er um die Rückkehr seiner Gemahlin bitten. Tag und Nacht wan-derte er, bis er endlich an den Berg Tainaros kam, an dessen Fuß er einen Zugang zur Unterwelt wusste. Furchtlos stieg er in die Tiefe hinab, überwand alle Hindernisse der Unterwelt und gelangte zu Hades und Persephone, die staunend den Leben-den kommen sahen. (Hades und Persephone sind schlechtgelaunte Darkwave-Grufties mit angenervter, gelangweilter Sprechweise.) Persephone:
Boahh, sieht der gesund aus . Der lebt bestimmt noch. Aphrodite:
Hoffnungsvoll erhob Orpheus seine Leier und schlug ihre Sai-ten, dass sie wie eine klagende Menschenstimme erklangen. (Orpheus mit nuschelndem Dylangesang „How many roads must a man walk down…“ und Kinder-Plastik-E-Gitarren-Sound…) Ey Mann, mach nich so einen Krach . wir sind hier alle tot und deswegen ziemlich mies drauf. was willst Du eigentlich hier? Orpheus:
O ihr Götter der Welt, die unter der Erde gelegen, Der wir alle verfallen, soweit wir sterblich geboren, Wenn es mir frei und ihr es erlaubt, ohne trügenden Umweg Wahr zu sprechen vor euch. Persephone:
Orpheus:
Nicht stieg ich, des Tartarus Düsternis hier zu beschauen, her-ab, noch, um den schlangenbehaarten, dreifach drohenden Schlund des medusischen Tieres zu fesseln. Persephone:
Wir sind zwar tot, aber wir haben nicht ewig Zeit. Also: Was willst Du.? Orpheus:
Grund meines Wegs ist die Gattin, der eine getretene Viper Gift in die Wunde geströmt und ihr blühendes Leben entführte. Dies zu ertragen: ich wollt es; ich leugne nicht, dass ich’s versuchte. Amor siegte jedoch, ein Gott, wohl bekannt auf der Erde. Ist er’s auch hier? Ich weiß es noch nicht, obwohl ich es glaube. Wenn nicht der alte Bericht vom früheren Raube gelogen, hat ja auch euch die Liebe vereint. Hades / Persephone: (gruftig)
Stimmt. Wir lieben uns total . (Gruftiekuss) Orpheus:
Bei dem Orte des Schreckens und bei der düsteren Tiefe des Reichs voll ewigen Schweigens fleh ich euch an: Knüpft neu mir Eurydikes voreilig Schicksal! Alle gehören wir euch, und wir ei-len, ob früher, oder später, kurz nur verweilend, hinab zu der einen gemeinsamen Heimat. Wehrt das Geschick meiner Gattin die Gunst, so nehmt es für sicher: Nimmer kehr ich zurück! Dann freut euch am Tod unser beider! Aphrodite:
Die Toten ringsum weinten über den Schmerz und das ergrei-fende Spiel des Unglücklichen. Hades und Persephone waren tief gerührt und nicht geschüttelt und gewährten Orpheus die Bitte. Die Herrscherin des Totenreichs führte selbst den Schat-ten der geliebten Gattin dem Sänger zu und sprach zu ihm: Persephone:
Gebongt, Du kannst Eurydike mitnehmen. (nimmt mühsam den Sprachstil auf:) Sie wird hinter Dir her schreiten und sich droben zu neuem Erdenleben verjüngen. Doch wisse, sie ist Dir ewig verloren, sobald Du Dich auf eurem Weg aus der Unterwelt nur ein einziges Mal nach ihr umwendest. Also nur nach vorn gucken, auch kein Schulterblick! Du weißt ja: Wen die Götter lieben, der stirbt jung! Ist das klar, Mann?! Aphrodite:
Mit Worten des Dankes eilten die Glücklichen der Oberwelt zu. Orpheus / Eurydike: (nach der Melodie des Kirchenliedes:)
Danke - für diese guten Worte Danke - für diese gute Tat Danke - dass wir uns bald wieder lebend in den Armen hab’n Aphrodite:
Schon waren beide dem Sonnenlichte nahe, da war Orpheus im Zweifel, ob Eurydike ihm tatsächlich folge, weil er ihren Schritt nicht hörte. Angestrengt lauschte er, ob er nicht ihren Atem vernehme, allein vergeblich. Da vergaß er der Mahnung und blickte mit Angst und Sehnsucht hinter sich. Hera: (von oben)
Aphrodite:
Voller Freude sah er die Gattin, die als stummer Schatten hoff-nungsvoll ihm folgte. Doch als er sich umwandte, erschrak sie und entschwand mit wehen Klagelauten. Eurydike:
Huahuahua . Jetzt siehst Du mich nimmermehr . Lebe wohl, Orpheus, mein geliebter Gatte . Huahuahua. Hera: (weint)
Buhuhu . Orpheus, warum hast Du das getan? . Du bist so blöd . buhuhu. Aphrodite: (nun ebenfalls weinerlich)
Orpheus stürzte ihr nach, aber der erneute Gang in die Unter-welt wurde ihm verwehrt. (Beide schluchzend herzzereissend…) Sieben Tage und sieben Nächte irrte Orpheus klagend und bit-tend umher. Aber die Unterwelt wurde ihm nicht mehr geöffnet und er musste allein in die Oberwelt zurückkehren Buhuhuhu . wie furchtbar … Buhuhuhu … Ich trage Trauer … so wie die Elektra … Buhuhu … Aphrodite:
Von nun an wanderte er nur noch einsam durch die Wälder und Berge und sang nur noch Klagelieder . Buhuhu. (Alle Beteiligten auf der Bühne weinen und es beginnt das:) Zeus und Dionysos, selig beschwipst und Arm in Arm, tänzeln auf die wieder voll beleuchtete Bühne. Zeus / Dionysos:
Wär’ das Wasser in der Ägäis goldener Wein, Ja, dann würd ich so gern der Poseidon sein. Dann würde ich trinken, trinken, trinken Bis ich umfall. Zeus: (sieht das Trauer-Szenario)
Was is’ denn hier los?! Alle weinen Rotz und Wasser. Läuft hier eine Tragödie? Oder ein Psycho-Drama mit Familien-Aufstellung? Hera: (weint)
Sei nicht so unsensibel - Du grober Klotz! Ein Trauerspiel ist passiert - noch schlimmer als unsere Ehe. Aphrodite:
Das hier ist eine Seelenreinigung, eine sogenannte Katharsis… wie es Aristoteles in seiner Dramentheorie gefordert hat. Du kriegst gleich Dramentheorie auf die Zwölf . - Komm sofort runter vom Olymp! Und Du Hera, Du machst jetzt erstmal eine Thron-Entparfümisierung. Schließlich hat die Tucke auf meinem Platz gesessen. Beleidige meine beste Freundin nicht! Du, du - Schürzenjäger! Aphrodite: (steigt herab)
Ist ja schon gut, Herr Zeus-Chauvischwein . Ich geh ja schon. Und ich gehe auch - ins Frauenhaus auf Lesbos. Dionysos: (lüstern-beschwipst)
Ohhh - nimm mich mit, bitte! - Nur so zum Zugucken … (Au-genzwinkern) Verstehse … (singt) Freude schöner Götterfunke, Töchter im Delirium. Ruhe jetzt alle zusammen!! Ich bin Zeus - Ich bin der Boss. Al-les hört auf mein Kommando, sonst schicke ich euch mit den Argonauten auf den Mond. Oder ich verwandele euch alle in Guido Westerwelle! (? - Beispiel und folgenden Text ggf. geeig-net anpassen!) Wollt ihr das?!? Alle anderen:
Huahuah . Iiii! . Nein!! . Bloß nicht!! . Ich habe eine FDP-Phobie . Und ich bin kein Besserverdiener…!! Na also! Geht doch! Trollt euch alle, außer Dionysos, jetzt mal schön von der Bühne, damit hier eine neue Spielszene mit mir als Hauptperson beginnen kann - Also: Abgang alle zusammen . (Wegscheuch-Geste) Ksssksssksss. Alle anderen: (stehen auf und verlassen die Bühne)
Ist schon o.k. . Wenn Du das so sagst. Nix für ungut. Du bist der Boss. (aber auch) Boahh, Du Egoist. Immer wie Du willst… Ich finde das ’nen stückweit total autoritär von Dir - Arsch! (Im Abgehen der Schauspieler treten tänzelnd zu griechischer Musik erneut die Girlies auf den Rollschuhen auf, um das bisherige Geschehen zu kommentieren und einen Ausblick zu prognostizie- ren. Währenddessen können sich Zeus und Dionysos für die nächste Spielszene umziehen bzw. verkleiden.) Die 3 Grazien: (chorisch-melodisch)
Hochverehrtes Publikum! Hallo Alte und Junge und Große und Kleine - Schaut wieder voll Entzücken auf unsere tanzenden Beine… Da sind wir wieder - Wir, der Knusperpistazien Drei. Grazie 1:
Grazie 2:
Grazie 3:
.und die Grazie Freundschaft ist auch mit dabei Die 3 Grazien: (chorisch-melodisch)
Ihr habt schräge Götter und Göttinnen erlebt Und schrille Helden und Heldinnen bestaunt Eben hat Zeus ein Machtwort gesprochen Und er schien ziemlich übel gelaunt… Läuft’s hin auf ein friedliches Happy-End? Oder tiefer hinein in Tragödien? Wir wünschen zärtliche Versöhnung! Zusammen mit dionysischer Dröhnung! Bleibt gespannt - denn ihr werdet sehn, wie unsere Götter weiter abdrehen… Filmmusik von ‘Der Pate’. Zeus mit Zigarre und Mafiosohut im Dämmerlicht auf seinem Thron. Er spricht wie Don Corleone im Film. Auf dem anderen Thron sitzt der wie immer berauschte Dio-nysos als sein Berater… Zeus: (Pate-Sprech)
Dionysos:
Wer ist der Gottvater der griechischen Götterwelt? Dionysos:
Jahh. Ich bin der Gottvater der griechischen Götterwelt. Diony-sos? Dionysos:
Dionysos:
Jahhh, mir gehört der Olymp . Dionysos? Dionysos: (nun leicht angenervt)
Wer hat die Macht über Himmel und Erde.? Dionysos: (angenervt)
Jaahhh, ich habe die Macht über Himmel und Erde. Dionysos? Dionysos: (sauer)
Ja! Du kannst Blitze schleudern! Ja! Mit Deinen listigen Verklei-dungen kriegst Du alle Frauen rum! Ja! Du bist ein mächtiger Titanen-Sohn! . (außer sich) Ja! Ja! Ja! Don Zeusione, Du kannst alles und Du hast alles und Du bist alles! Zeus: (sieht ihn verwundert von der Seite an)
Dionysos?! Was regst Du Dich denn so auf? Ist Dir ein Minotau-ros über die Leber gelaufen? Dionysos: (beruhigt sich)
Dionysos! Wer möchte heute etwas mit mir besprechen? Dionysos:
Sisyphos hat sich angekündigt, Don Zeusione. Oh Gott, dieser ewige Jammerlappen . Lass ihn kommen! Dionysos: (ruft ins off)
Sisyphos: (aus dem Off, breit sächselnd)
Dionysos:
Don Zeusione will Dich jetzt gnädigst empfangen. Sisyphos tritt auf: Ächzend und stöhnend rollt er, ohne Halt zu machen, einen Medizinball vor sich her. Sisyphos:
Nuh . So ein Mühsal . Ständisch muss isch mene Zukunfts-wünsche vor mir hertrogen, nö, die Laaache is nüscht besser jeworden - Also, bald konn isch wirklisch nimmmehr . Da iss „Eulen nach Athen tragen“ escht en Kindergeburdsdog dage-schen… Zeus: (Patensprech)
Sisyphos, mein geliebter Heros aus dem Osten der Götterwelt - was kann ich für Dich tun? Sisyphos:
Och Don Zeusione. Isch will misch ja nüscht beglachen. Nuh sin unsere zwo Götterwelten seit 20 Johr wiedervereinischt. Aboh trotzdem ist alles irschendwie sowas von sinnlos. Aber Sisyphos, das ist doch Dein göttliches Schicksal… Sisyphos:
Also isch weeess nüscht. Irschendwie hob isch mir dös alles ganz anders vorgestellt. Du host doch immer gesogt, dass es keenem schlechter gehen sollde, als vorher… Was beklagst Du Dich, Sisyphos? Deine östliche Götterwelt ist doch eine blühende Landschaft geworden. Und Du kannst Dich der göttlichen Lebensaufgabe, die Dir das Schicksal geschenkt hat, auf einer ordentlich asphaltierten Straße widmen. Warum bist Du denn unzufrieden.? Sisyphos:
Nuh, isch bin nüscht direkt unzufrieden, aboh irschendwie ist die Gesamtsituation nüscht so rischtig nach meinem Gusto . Gann isch nüscht irschendein anderes göttliches Schicksal be-gommen? So wos mit Secks un Kreim… Dinoysos:
Sisyphos möchte gerne etwas Aufregendes und Spannendes als göttliches Schicksal haben… Aber ich habe doch schon die Blitz-Illu in den Osten geschleu-dert. Mehr kann ich nun wirklich nicht tun - schließlich bin ich auch nur ein Gott. Dionysos:
Sisyphos, Don Zeusione möchte das Gespräch jetzt beenden. Sisyphos:
Nuuhh gut … Isch muss jetzt sowieso ooch mah wieder meinen Stein weiderrollen. Nüschts für ungut, Herrschafden … Isch zieh weiter meines sinnlosen Weges … (ab) Dionysos:
Ich kann sein ewiges Gejammere nicht länger ertragen. Ruf Herkules an. Er wird den Job sauber und drakonisch erledigen Dionysos: (ins Handy)
Herkules, der Don hat einen Job für Dich - Jetzt!!! Die Malboro-Werbemusik ‘The Magnificent Seven’ und buntes
Disco-Licht setzen ein, Herkules tritt auf: Er trägt eine Fliegerjacke,
einen Kinder-Colt-Gürtel, Cowboyhut und spricht mit breitem ame-
rikanischem Akzent. Links und rechts wird er von zwei Cheerleade-
rinnen-Nymphen untergehakt begleitet. Die beiden Cheerleaderin-
nen-Nymphen tragen die typischen Pompons an ihren Händen und
sprechen und bewegen sich im typischen Cheerleaderinnen-
Gestus.
Herkules: (Ami-Sprech-Singsang und Body-Builder-Posen)
Wer ist die strongest Mann of die Welt??? Nymphen: (jubilierender Antwort-Singsang, von Puschelgesten
begleitet) Duuuhh - Duuuhh - Her - ku - les!! Herkules: (Posing)
Nymphen:
Vor Diiieerr - Diiieerrr - Her - ku - les!! Herkules:
Wer kann essen eine ganze Badewanne full with Götterspei-se?? Nymphen:
Herkules:
Hach, Herkules. Uneheliche Frucht meiner kräftigen Lenden. Ich freue mich Dich zu sehen. Wie geht es Dir? Herkules:
Oh, isch hab viel zu tun in the moment: A lot of Gottes-Krieger gehen misch tierisch auf das Sack und stören misch day and night in meine Reich. Jahjah, lästig, diese Kreuz- und Sichelfahrer. Herkules:
Yes, that’s life. Und diese viele Mist jetzt in die Börsenstall… Dionysos:
Herkules:
No, Mann, und ich bin no more der Jüngste… - aber kommen wir zum Geschäft: Du hast misch rufen lassen. So, what can I do for ya? Nymphen: (Singsang)
Ihr redet in Rätseln, liebe Nymphen! - Was singen die da, Dio? Dionysos:
Sie fragen, was Herkules für Dich tun kann, Don Zeusione. Dionysos:
Ganz können wir Ihnen diesen Spieltext hier nicht geben. Ist doch klar, oder?! Wenn Sie dieses Stück spielen wollen – rufen Sie uns an: Impuls-Theater-Verlag
Tel.: 089 / 859 75 77

Source: http://theaterverlag.eu/download;artikel;kurz;SC042K.pdf

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RISK BEHAVIOUR OF YOUNGSTERS ASSOCIATED TO LEISURE Fundació CIREM Research Organisation Foundation Centre for European Initiatives and Researchin the MediterraneanTrav. De les Corts, 39-43, lat. 2ªSPAIN - 08028 BarcelonaTel. +34 93 440 1000Fax +34 93 440 [email protected]://www.cirem.esThe CIREM Foundation is a private non-profit foundationdevoted to applied research and consult

(warten auf godot _wei\337_)

Inhaltsverzeichnis 1. Charakteristik der Literaturepoche. 2 1.1. Merkmale des absurden Theaters . 2 1.2. weitere Vertreter. 2 2. Außerliterarische Kulturleistungen. 2 2.1. Wirtschaft . 2 2.2. Malerei, Plastik . 2 2.3. Wissenschaft, Technik . 3 2.4. Musik . 3 4.1. Bezüge . 4 4.2. Personen . 4 4.3. Aufbau . 4 4.4. Handlung . 4 4.5. Zitate . 5 5.1. Aussagen von Samuel Beckett . 6 5.2. Mein

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