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Microsoft word - betablocker.doc


Dialog Internetforum
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kann es sein, das man durch Einnahme von Betablocker an Gewicht zunimmt? Mein Gewicht war immer stabil, doch seit ich Betablocker (2x50 mg Metroprolol) einnehmen muss, hab ich an die 15 kg zugenommen. Bitte um Antworten. Betablocker bremsen den Stoffwechsel des Körpers um ca. 20%.Die Patienten werden insgesamt körperlich träger, somit ist eine Gewichtszunahme vorprogrammiert, da nicht mehr soviel Kalorien verbrannt werden. Auch mal den Ich kenne dein Problem nehme die Tabletten schon seit 5 Jahren und habe durch die Tabletten auch etliches zugenommen. Ob das nun wissenschaftlich bestätigt ist weiss ich leider nicht aber ich habe dasselbe Problem und das Ding ist - man nimmt auch viel schwerer wieder ab.Lg Melanie hilde 24.11.08 Hallo Judit, es stimmt, durch Betablocker nimmt man zu, ungewollt, ich habe das leider auch, habe ca. 12 kg mehr ohne mehr zu essen. Hast du inzwischen oder jemand anderes einen Tipp wie man das in den Griff bekommt? Zum einen die Zunahme und dann ist bei mir alles total im Oberbauch geschwollen, aber auch erst seit den Betablockern, ich nehme die jetzt fast 3 Jahre. Wenn jemand helfen könnte wäre ganz super, den so ist das nicht schön und auch unangenehm. 03.04.09 Ja, das stimmt! Ich habe durch Metoprolol pro Monat 1kg zugenommen. Betablocker greifen in den Stoffwechsel ein und drosseln die Fettverbrennung. Ich musste es absetzen denn ich hatte 14 kg in 14 Monaten zugenommen. Mal schauen wie es 03.04.09 Helfen kann in allen Fällen der Arzt, indem er die Medikamente umstellt. Es gibt außer Betablockern noch eine Reihe anderer Blutdrucksenker mit nicht so extremen Nebenwirkungen, die nicht so massiv in den Stoffwechsel eingreifen und zu Übergewicht führen. Einfach mal nachhaken! 24.07.09 Jepp ich auch, stimmt definitiv. Leider kann auch ich dieser Erfahrung nur zustimmen. Ich bin nie ein großer Esser gewesen, habe auch regelmäßig Sport getrieben. Mit Beta-Blockern habe ich stark an Gewicht zugenommen. Es wurde allerdings auch ein Hashimoto Thyreoiditis, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse festgestellt. Zum Glück hat die Gewichtszunahme aufgehört, allerdings bewegt sich mein Gewicht nicht mehr nach unten. auch ich konnte mir die schleichende Gewichtszunahme nicht erklären. Aber es steht nun mal fest, es ist so. Wer hat ein "Geheimrezept", dass die Kilos wieder schmelzen? Heisst das Rezept evtl. Bewegung, Bewegung und wieder Bewegung? Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht? Danke für Eure Nachricht. Doris Sun 08.01.10 da hilft nur ein Medikamentenwechsel, mein Arzt sagt zwar ein anderes Medikament hat wieder andere Nebenwirkungen, ist einfach so, aber auch ich kann es nicht mehr ertragen. Diese Gewichtszunahme, man ist ohne Energie, lustlos, man fühlt sich einfach schlecht, ich hab jetzt Remiclair bekommen, nun bin ich gespannt, nehme aber nur ne ½. Von den Betablockern hatte ich zwar auch nur 1/2, aber mir ging es 23.01.10 ich reihe mich in Eure Kette ein. Mir geht es seit ca. Juni 2009 auch so. Nehme Metobeta und habe ca. 8 kg zugenommen. Dazu kommt diese unendliche Antriebslosigkeit und Kraftlosigkeit. Hab am Dienstag einen Termin bei meinem Arzt und will einen anderen Blocker. Von einer Bekannten hab ich gehört dass ihr eine Homöopathin gegen ihre Rhythmusstörungen geholfen hat. Das wird meine nächste Anlaufstation. Wenn sich was ergibt werde ich mich wieder melden. Ansonsten fühle 23.01.10 hallo Micki erst mal wünsch ich dir natürlich alles Gute aber von einen Betablocker zum anderen wird nichts nützen ich hab jetzt mit Remiclair angefangen und bin gespannt , aber auch die ACE Hemmer haben Nebenwirkungen wie alles eben, man muss eben das Nötige mit dem Unnötigen abwägen. Aber eigentlich müsste das der arzt machen. Leider wird nur schnell was ausgestellt ohne darauf zu achten ob es dem patienten gut damit geht. Was hat er für Vorerkrankungen und Werte (z.B. Leberwerte ). Am ende bleibt vielleicht auch ein Arztwechsel, ein Internist. Ich weis es nicht, bin selbst hin und her gerissen, auf jeden Fall kommen für mich Betablocker nie mehr in frage, ich hab immer gesund gelebt, rauche nicht, mache Sport , esse sehr wenig. Die Betablocker haben mich mehr krank gemacht, leider, weil die Ärzte eine Krankheit oft mit schlechten Lebensgewohnheiten in Verbindung bringen , aber bei mir und sicher vielen anderen ist das sicherlich nicht der Fall. alles liebe Sun logisch, Beta und Metablocker machen dick, agressiv, krebsneu und zuckervoll. Joana 23.01.10 Hallo, bin zufällig auf diese Seite gekommen und kann auch nur zustimmen, Ich habe 15 Kilo zugenommen, immer so 1/2 Kilo pro Monat. Jetzt hat es aufgehört, aber das mit den Spannungsgefühlen im Bauch habe ich auch öfter. Viele Grüße an alle 28.01.10 Hallo Judith, seit meiner BY-Pass-OP vor 3 1/2 Jahren nehme ich Bisoprolol und Ramipril ein. Ich habe leider bis heute 25 kg zugenommen, obwohl ich fettarm und wenig gegessen habe. 4 Wochen habe ich bei Mineralwasser und Knäckebrot zugebracht. Es hat 2 Jahre gedauert bis mein Kardiologe endlich zugab, daß die Gewichtszunahme mit den Medikamenten zusammenhängt. Jetzt werde ich versuchen täglich Sport zu treiben. Vielleicht verliere ich dann ein paar Pfunde. Ich bin in meinem Leben noch nie sooooo dick gewesen. Es belastet mich sehr. Liebe Grüsse Meggi Die Betablocker sind allgemein als Dickmacher bekannt, es will nur kein Arzt wahrhaben. Auch ich nehme dieses Teufelszeug und habe beträchtlich an Gewicht zugelegt. Steffen44 06.05.10 Auch ich nehme seid über 1 Jahr Betablocker (Bisoprolol) und habe die ersten ca. 8 Monate einiges zugenommen. Vor mehreren Wochen habe ich das Messer angesetzt und meine Biso von 5mg auf nun 2,5mg halbiert. Mein Gewicht geht nun (langsam) aber stetig wieder nach unten. Für alle die dieses Zeug nehmen müssen ist dies und möglichst viel Bewegung noch der beste Weg! Die Nebenwirkung Gewichtszunahme findet man tatsächlich auf dem Beipackzettel nicht. Dies wird leider schön 12.05.10 Hallo zusammen, leider muß ich auch seit 5 Jahren Betablocker einnehmen und habe 12 kg zugenommen. Wußte am Anfang nicht wieso, werde aber die nächste Woche zu meinem Hausarzt gehen und mir ein anderes Medikament verschreiben lassen, mal sehen was dann wird. Kann mir ganz schlecht neue Kleider kaufen, da das ganze Fett im Oberbauch steckt, sieht fürchterlich aus, da kann man depressiv werden!!!!!! Anonym 19.05.10 kennt einer von Euch "Amlodipin-ratiopharm 5 mg? Mein Hausarzt glaubt nicht, dass man von einem Blocker soviel zunehmen kann, er denk die Wechseljahr sind Schuld an allem. Amlodipin-ratiopharm 5 mg nehme ich jetzt anstelle von einem Blocker. Bin mal gespannt ob sich etwas an meinem Gewicht ändert, mache mir aber keine große Hoffnung! auch ich kann nur sagen; ein Schrottzeug dieses Beta-Mist-Kram. Ich nehme seit 2004 das Zeug und habe nun seit 4 Wochen damit aufgehört, weil ich es einfach satt habe, ich befinde mich in einem Teufelskreis, soll abnehmen, kann aber nicht da ich Betablocker nehme und keiner gibt zu das man davon zunimmt. Ich habe nun 25 kg zuviel und bekomme sie mit nix runter, egal Sport, gesund essen -nix.nun nehme ich Amlodipin 7,5 mg am Tag und der Blutdruck ist ok und der Puls leider bei 85-95 oder mehr, aber ich hoffe das ich auch das noch in der Griff bekomme und meine Kilos verliere. Ich kann keinem die Betablocker empfehlen, selbst meine Ma hat durch das Zeug 15 kg zugenommen. Ich wünsche allen alles Gute und das wir gesund bleiben auch ggf. ohne die blöden Chemiesachen und das die Ärzte es auch ehrlich sagen, mir hat leider keiner was gesagt, alles hier durchs Internet geqoogelt und ich sage nochmals; alles Gute weiterhin. Habe jetzt auch nach 4 1/2 Jahren mit den Betablockern aufgehört und am Donnerstag zu Amlodipin 5 mg gewechselt, es ging mir mit dem Wechsel nicht gut, Kopfschmerzen, sehr hoher Blutdruck, schwitzen, Übelkeit, rasender Puls. Jetzt am 4. Tag ist es besser 137/92/72, heute keine Kopfschmerzen mehr! Aber meine Frage: hast Du inzwischen etwas abgenommen? Ich habe auch 15 kg zugenommen. 24.05.10 also ich habe 1,5 kg abgenommen mehr aber leider nicht und ich weiss auch nicht warum es z. Zt. nicht weiter runter geht. Habe gestern mal gegoogelt wie lange den der Wirkstoff von den Betablockern im Körper ist. Habe auch gelesen das eigentlich keine Menschen die Übergewicht haben Betablocker nehmen sollten. Da frage ich mich doch was soll das von den Ärzten??? Ich wurde schon sehr übel von einigen Ärzten angemacht, sie müssen abnehmen, aber so was von übel. doch wie wenn man durch Betablocker nicht abnehmen kann? Ich bin manchmal so traurig das ich mir denke das ist nicht fair. Ich habe 3 x die Woche Sport gemacht und mit Weight- Watchers und Almased versucht abzunehmen doch leider hat sich nichts getan, es wurde immer nur mehr mehr mehr. Das ist einfach irre wenn ich dann andere sehe. Meine Nebenwirkungen mit dem Almodipin sind der flash und dass meine Füsse bzw. Beine gestern Wasser enthalten haben und das ist auch schon sehr unangenehm. Ich hoffe dass ich bald das Gewicht los werde. Und ich kann jedem nur raten - versucht es irgendwie anders als mit Betablockern. Ximix 27.05.10 Nehme Betablocker nun auch schon ne Weile. Hab dann auch mit dem Rauchen aufgehört und versucht abzunehmen. Erst da habe ich bemerkt, dass da was nicht stimmt. Statt abzunehmen habe ich weiter zugenommen. Trotz Sport und Rauchabstinenz war ich weder in der Lage abzunehmen noch kam ich richtig ins Schwitzen. Sport war kaum möglich. Nun bin ich gerade dabei die Medikation zu wechseln. Nehme ab jetzt einen AT-II-Antagonisten ein. Hoffe, dass sich das auf die Leistungsfähigkeit und Fähigkeit zum Abnehmen positiv auswirkt. Können Ihre Medikamente Schuld an überflüssigen
Pfunden sein?
Von Dr. Ulrich Fricke, Gesundheitswissen
Diese Medikamente können zu Übergewicht beitragen:
(z. B. bei Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion) Östrogene (z. B. bei Wechseljahrsbeschwerden, „Pille“) Progesteron (bei Wechseljahrsbeschwerden) Diabetiker benötigen Insulin oder Anti-Diabetes-Medikamente, damit der Blutzucker besser in ihre Körperzellen aufgenommen wird. Der Nachteil: Die Wirkstoffe senken zwar den Blutzuckerspiegel, aber dadurch wird ein ständiges Hungergefühl erzeugt. Denn auf zu wenig Zucker im Blut reagiert das Sättigungszentrum im Gehirn mit dem Signal, mehr Nahrung aufzunehmen. Abhilfe könnten hier z. B. so genannte Analoginsuline schaffen, die chemisch anders aufgebaut sind als herkömmliches Insulin und kürzer wirken (zwei bis drei Stunden). So wird verhindert, dass Sie ständig Appetit haben. Zu den Analoginsulinen zählen z. B. Lispro (Humalog®) oder Insulin Aspart (Novorapid®). Auch der Diabetes-Wirkstoff Metformin beeinflusst das Gewicht nicht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob diese Medikamente eine Alternative für Sie sein könnten. Antidepressiva
Ärzte nennen Übergewicht als gravierendste Nebenwirkung

Auf Ihr Körpergewicht achten sollten Sie auch dann, wenn Sie auf Psychopharmaka angewiesen sind. Auf einem Kongress in Madrid im Jahr 2007 stellten Wissenschaftler der Universität Salzburg die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage vor, in der sie 4.200 behandelnde Psychiater nach den gefährlichsten Nebenwirkungen dieser Medikamente befragt hatten: 84 % nannten die Gewichtszunahme. Insbesondere die trizyklischen Antidepressiva (z. B. Clomipramin oder Doxepin) und so genannte selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (z. B. Fluoxetin oder Sertralin) steigern über einen längeren Einnahmezeitraum Ihr Hungergefühl genauso wie Lithium, das gegen Depressionen und Cluster-Kopfschmerzen eingesetzt wird. Bei MAO-Hemmern (Antidepressiva, z. B. Selegilin oder Tranylcypromin) hingegen müssen Sie nicht mit Übergewicht rechnen. Senken Sie jedoch niemals ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt die Dosis der Psychopharmaka. Sonst drohen erhebliche Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle, Nervosität oder Müdigkeit. Eine Alternative zu vielen Dickmachern unter den Psychopharmaka ist u. a. Johanniskraut, das sich bei leichten bis mittleren Depressionen, innerer Unruhe oder Angstzuständen bewährt hat. Betablocker hemmen die Fettverbrennung
Zu den am häufigsten verordneten Medikamenten gehören Betablocker. Auch sie
können langfristig zu unerwünschten Fettpölsterchen führen, da sie Ihren
Energiestoffwechsel und die Fettverbrennung um etwa 10 % herabsetzen.
Wenn Sie z. B. als Bluthochdruck-Patient Schwierigkeiten haben, unter Betablockern Ihr Gewicht zu halten, könnte Ihnen ein Wechsel zu ACE-Hemmern oder Diuretika helfen. Allerdings sind diese Mittel selten eine echte Alternative, wenn Sie unter einer koronaren Herzerkrankung leiden oder bereits einen Herzinfarkt hatten. Überlegen Sie sich in diesen Fällen gemeinsam mit Ihrem Arzt andere Strategien, wie Sie Ihr Gewicht halten können, etwa mit Hilfe einer Diät oder vermehrter körperlicher Bewegung (die ja Ihrem Herzen ohnehin zugute kommt). Kortison
Wassereinlagerungen lassen das Gewebe anschwellen

Gefahr für die schlanke Linie droht auch durch kortisonhaltige Medikamente. Das Hormon setzt Ihren Stoffwechsel herab und wirkt darüber hinaus appetitanregend. Gleichzeitig sammelt sich Wasser im Gewebe an. Vor allem im Gesicht sowie im Hals- und Nackenbereich „quellen" die Betroffenen regelrecht auf. Bei diesen chronischen Erkrankungen kommt Kortison zum Einsatz:
chronische Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) Bei einer langfristigen Therapie sollte Ihr Arzt immer versuchen, die Dosierung so gering wie möglich zu halten und das Kortison nur über einen begrenzten Zeitraum einzusetzen. Gewichtszunahmen aufgrund von Wassereinlagerung im Gewebe finden sich übrigens auch bei Hormonpräparaten (z. B. östrogenhaltige Medikamente während der Wechseljahre oder die „Pille"). Bei Migräne-Patienten können die Wirkstoffe Pizotifen, Flunarizin oder Cinnarizin für ein andauerndes Hungergefühl sorgen. Eine Alternative zu diesen Migräne-Tabletten bietet Ihnen das Mutterkraut. Die hier genannten Wirkstoffe sind nur die häufigsten, die zu Übergewicht beitragen können. Wenn Sie andere Medikamente im Verdacht haben, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arzt darauf ansprechen. In den meisten Fällen wird es eine für Sie bessere Alternative geben.
Resümee:
Betablocker sind vielleicht manchmal vorerst unverzichtbar. In den meisten Fällen können sich Heil- und Vitalpilze sehr positiv auf Blutgefässe, Blutflüssigkeit und Blutdruck auswirken. Heilpilze haben keinerlei negative Nebenwirkungen.

Source: http://www.pilzinstitut.eu/Krankheiten/Bluthochdruck/Betablocker.pdf

Zim_prohibited_dg_list.xls

PROHIBITED FOR TRANSPORT (AS PER IMDG CODE PAR; 1.1.4 AND 3.3) SHIPPING NAME AMMONIUM BROMATEAMMONIUM BROMATE, SOLUTIONAMMONIUM CHLORATEAMMONIUM CHLORATE, SOLUTIONAMMONIUM CHLORITEAMMONIUM HYPOCHLORITEAMMONIUM NITRATE liable to self-heating sufficient to initiate a decompositionAMMONIUM NITRITES and mixtures of an inorganic nitrite with an ammonium saltAMMONIUM PERMANGANATEAMMONIUM PERMANGAN

Schembri

The Southern Cross Group Promoting Mobility in the Global Community Australian-born Maltese and their Children - Family Profiles The Schembri Family Mario Schembri, 45, born in Melbourne, is extremely disappointed that his two Maltese-born children Darryl , aged 15, and Yasmin , aged 10, are being denied access to Australian citizenship under the Australian Citizenship Bill

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