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Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik CH – 4008 Basel
Schimmelpilze in Wohnungen

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

Teil 1: Einführung Schimmelpilze
Allgemeines / Wachstum (Sporen oder Koniden) /
Bausubstanz (Wert
der Liegenschaft, Gesundheit der Mieter, Syncephalastrum racemosum) /
Kleidung, Ledersachen (Rauhfasertapeten ein idealer Nährboden) /
Feuchtigkeit (Dauerzellen)
Teil 2: Erkrankungen ( Von den etwa 100.000 Schimmelpilzarten sind rund
ein Drittel für den Menschen gefährlich. Darüber hinaus können Schimmelpilze
toxische Substanzen produzieren.
Toxische Substanzen (Aflatoxine)
(Aflatoxine, toxische
Stoffwechselprodukte,
folgenden Tabelle)
Teil 3: bauphysikalische Grundlagen
Wasserdampfdiffusion durch Bauteile (Teildrücke des Wasserdampfes,

Wasserdampfdurchlasswiderstand, Wasserdampfübergangszahl,
Diffusionswiderstandsbeiwerte)
Teil 4: Feuchte Luft
h,x-Diagramm / Raumluft /Taupunkt / Sättigungslinie /

max. Wasserdampfgehalt / relative Feuchte / Sättigungslinie /
Erwärmung der Luft: Beim Erwärmen feuchter Luft sinkt die relative
Luftfeuchtigkeit. / Kühlung: Beim Abkühlen feuchter Luft steigt die relative
Luftfeuchtigkeit bis die rel. Feuchte 100 % erreicht.

Teil 5: Wer ist Schuld bei Feuchteschäden in Wohnräumen
? Datenlogger / Überwachung des „richtigen“ Lüftungsverhaltens Mieter /

Durchzugs- bzw. Stosslüftung mind. 3 x pro Tag für ca. 15, Raumtemperatur
mindestens ca. 17 grd. C, Kondensation,
Wasserdampfdiffusionsberechnung /
Typischer Schimmelbefall durch Möbel an Aussenwänden Verursacher: Bewohner
/ Parterrewohnungen: hinter einer Polstergruppe die Oberflächentemperatur der
Aussenwand 5 grd. C kälter ist als im Innenraum.
Kondenswasser auf Fenstern: Fenster sind das kälteste Bauteil eines
Gebäudes. Bei ca. 20 grd. C Raumtemperatur haben Messungen ergeben, dass die
Ränder der Isolierscheiben im Winter ca. 12 grd. C besitzen. (Kondensation /
„richtiges“ Lüftungsverhalten. Wenn in Wohn- und Schlafzimmern am unteren
Scheibenrand Schimmelpilze wachsen, dann ist das der Hinweis auf
ungenügendes Lüftungsverhalten des Mieters !

Aufsatz SchimmelpilzeUebersicht1.doc / Seite - - / Schimmelpilze / Erkrankungen / bauphysikalische
Grundlagen / Feuchte Luft / Schuldfrage / typische Fälle / Anti-Schimmel-Mittel / rechtliche Aspekte
2003 – 2008 / Dipl. Ing. A. Schwarz /
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Schimmelpilze in Wohnungen

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Teil 5: Wer ist Schuld bei Feuchteschäden in Wohnräumen
Die Fensterlaibung:
die Fensterlaibung ist kälter als die übrige Wandfläche /
delta T = ca. 4 grd. C, Fehlverhalten des Lüftens durch die Nutzer
Die Hochparterre – Wohnung: in Altbauten sind Parterre – Wohnungen aus
bauphysikalischer Sicht gefährdet. Besonders kühl ist es an der unteren
Aussenwandecke
. Typischer Fall von Schimmelpilzbildung. Die in den Normen
geforderten Werte wurden gem. Empa nicht erreicht. Verursacher: 70 %
baulicher Mangel.
Die oberste Wohnung unter einem Flachdach: die obere Ecke der
Aussenwand
. 50 % baulicher Mangel und 50 % falsches
Lüftungsverhalten der Bewohner
.
Teil 6: Mittel, welche schnell helfen oder vorbeugend
wirken.

6.1: wenig bedenkliche Anti – Schimmel - Mittel: Schimmelpilz –
Bekämpfung ohne Biozide und Fungizide, Putze, Farben, Laugen, Säuren, usw.
6.2) Wohngifte, d.h. bedenkliche Mittel: da baubiologisch unerwünschte
Eigenschaften. Innenfarben, Putze, usw.
Teil 7: Rechtliche Aspekte bei Feuchteschäden in
Wohnungen.
Beweislast: derjenige der Rechte einfordert, vor Gericht beweisen
, ob der
Mieter oder der Vermieter Rechte geltend macht.

Mieter: Mietminderung: Abklatschprobe, Feuchtigkeitsschäden, Der Mieter
verliert seine Minderungsrechte, wenn er vorbehaltslos Miete zahlt.
Wohnverhalten: allgemein zumutbares Normverhalten, durch den
Datenlogger beweisen
(„richtiges“ Lüftungsverhalten durch Stoss- bzw.
Durchzugslüftung)
Anzeigepflicht: Mitverschulden, nicht tatenlos zusehen.
Reparaturen: Vorher hat er den Vermieter zu unterrichten.
Reparaturanspruch: keine gesundheitsgefährdeten Mittel, Miet –
Rückbehalt:
Zurückbehaltung der Miete sollte der Mieter mit Vorsicht
einsetzen. Mietminderung veranlasst den Vermieter bzw. Eigentümer zum
Reparieren. Vermieter: zumutbares Verhalten, Einsatz Datenlogger,
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Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik pflichtwidriges Verhalten, Einsatz Datenlogger, Anzeigenpflicht verletzt dafür
beweispflichtig.

Anhang 1 Schimmelpilze

Teil 3 bauphysikalisch Grundlagen: Wasserdampfdiffusion durch Bauteile,
die Tabelle der Richtwerte der Diffusionswiderstandsbeiwerte wurden durch weitere
Stoffe ergänzt (Aufsatz42.doc) 3 Seiten.
Feuchteursachen in Gebäuden als Grundlage zur
Schimmelpilzbildung:
Feuchte durch äussere und innere Einflüsse anhand
eines farbigen Bildes (FeuchtUrsach4081.doc) 1 Seite.
Dichte Fenster Fugendurchlässigkeit, mit 2 Berechnungsbeispielen
(FeuchtUrsach4082.doc) 1Seite
Feuchteeinflüsse 1.doc 3 Seiten häufig gestellte Fragen bzw. Problemstellungen
und ihre Beantwortung und Begründung
Wasserdampfdiffusionsberechnung 1 (H2OdaDiffBer1 und 2.doc) 2 Seiten
Ausdrucke für die graphische Darstellung in Aussenwänden
Wasserdampfdiffusionsberechnung 2 (Fiffzahlmp3proh1.doc) 1 Seite weitere
häufig auftretende Problemstellungen und Ihre Erläuterungen

Richtiges Lüften Tipps zum „richtigen„ Lüften (Lüftung1.doc) 1 Seite
Aspergillen: Aspergillus, Aspergilose, invasive Aspergillose, invasive Mykose,
ABPA, Aflatoxine (Apergillen12071.doc) 2 Seiten.
Aspergillus niger Anigfla1.doc 6 Seiten: typische Merkmale, Mikrostruktur
Aspergillus flavus Lebensraum, Vorkommen
Aspergillus nidulans Krankheiten, Erreger, Fotos
Aspergillus versicolor
Aspergillus fumigatus
Aspergillus terreus
Erkrankungen4.doc 2 Seiten
Cladosporium 1.doc 2 Seiten
Fusarium 4081.doc 4 Seiten
Penicillium 4081.doc 3 Seiten
Phoma 4081.doc 2 Seiten
Stachybotyis 4081.doc 1 Seite
Erkrankungen: Erkrankungen2.doc 2 Seiten Aspergillus, Aspergillose, ABPA,
Penicillose, Afatoxin – Liste mit weiteren Toxinen ergänzt.
Abkürzungen: P. = Penicillium, A. = Aspergillus hepatotoxisch = lebergiftig,
nephrotoxisch = giftig für die Niere, cancerogen = krebserregend.
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Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik Anhang 2.1

Inhaltsverzeichnis

(Schadinhalt1086.doc) einschalige Aussenwände - äussere
Feuchtigkeitseinwirkungen, Feuchtigkeitsschäden durch normale Regenbelastung
(AWSchad 2086.doc) Aussenwände-Innenseiten, Feuchtigkeitsschäden
auf Aussenwand – Innenflächen
(AWSchad 3086.doc) Schäden auf einschalig verputzter Aussenwand,
Schäden an Aussenwänden mit Bekleidungen (AWSchad 4086.doc) Aussenwände einschalig Dachanschluss, Sockel an
(AWSchad 5086.doc) Aussenwände zweischalig, tragende Innenschale
(AWSchad 6086.doc, AWSchad 7086.doc, DaSchad 1086.doc) Dächer Aufbau

(DaSchad 2086.doc) Dächer ein-, zweischalige Flachdächer, Aufbau
(DaSchad 3086.doc) Dächer zweischalige Flachdächer , Aufbau
(BalkonSchad1086.doc) Balkone Anordnung Balkon Aufbau Balkon
(Terasschad1086.doc) Terassen, Aufbau Terassen
(KGSchad 1086.doc) Keller, Dichtungen gegen nichtdrückendes Wasser,
Aufbau Dichtung, Dichtungen gegen kurzzeitig stauendes Wasser (KGSchad 2086.doc) Keller Dichtungen gegen kurzzeitig stauendes
Wasser, Dichtungen gegen länger anstauendes Sickerwasser I n h a l t s v e r z e i c h n i s
Teil 8 - 11: Ursachenbeseitigung und Sanierung von
Schimmelpilzschäden
8.1) Wodurch ist der Schaden entstanden und wie lässt sich die
Schadensursache
beseitigen ?
Datenlogger, Wasserdampfdiffusionsberechnnungen
(Dampfsperren, Dampfbremsen, Infrarot – Thermographie.
8.2) Die „vor-Ort-Begehung“ Abklatschproben KBE – Zahl, Aussenwandecken im
Schlafzimmer, h,x-Diagramm.
8.3) Welche mit Schimmelpilz befallenen Materialien und Gegenstände werden
beseitigt und welche nicht ?
Essigwasser, Desinfizierung.

8.4) Wie werden Bewohner und nicht betroffene Räume während den Arbeiten
vor einer Belastung mit Schimmelsporen und Staub geschützt ?
Abschottung,
Abdeckung.
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Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik 8.5) Welche Chemikalien, Farben und Baustoffe werden verwendet ? wenig
bedenkliche Anti – Schimmel – Mittel (Abschnitt 6.1) und Wohngiften
(bedenklichen Mitteln) im Abschnitt 6.2. ohne Biozide und Fungizide.
8.6) Essigwasser Essigsäure, Alkalität, Neutralisation, schwerflüchtige Verbindung,
umweltfreundlich.
8.7) Chlorbleichlauge nicht empfohlen, sog. Anti – Schimmel – Farben.
8.8) Silikatfarben Kalkputzen, chemische Reaktion zum Untergrund,
Eindringvermögen. Durchfeuchtungsschutz, Diffusionsfähigkeit, Silikat –
Dispersionsfarben, erschweren, Wasserdampfdurchgang, Kaliwasserglas,
Verkieselung, Reinsilikatfarben stark ätzend.
8.9) Kalkfarben
gelöschter Kalk und Wasser, ökologisch und baubiologisch
empfehlenswert, feuchtigkeitsunempfindlich, desinfizierend und fungizid, saurer
Regen, Schutzbrille und Arbeitshandschuhe.
8.10) Wie werden die Bauteile getrocknet ? Unterdruck, Luftkurzschluss, nach
aussen geführt.
8.11) Abnahme der Sanierungsarbeiten, Endkontrolle, Feinreinigung,
Luftkeimmessung vor und nach der Sanierung.
9.1) Dampfsperren verhindern diffundierenden Wasserdampf, Nutzungsänderungen, Dampfbremsen, regulierend, wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschicht-
dicke sd, Folie, OSB-Platten, Kraftpapier, Luftdichtigkeitssschicht, während der
Bauausführung, zerstört werden kann, Polyamid-Folien.
10) Putz Putzmörtel, direkt vor Ort hergestellt, keine weiteren Verbindungsmittel
notwendig, Aushärtung, DIN 18550, fünf Mörtelgruppen PI bis PV, Bindemittel
Zemente, Kalke oder Gipse.
10.1) Zement Kalk-Ton-Quarz-Verbindung, 5 Hauptzementarten.
10.2) Baukalke Weisskalke, Dolomitkalke und hydraulische Kalke, gelöschter Kalk.
10.3) Gips Calciumsulfat, Nebenprodukt in Rauchgas-Entschwefelungsanlagen,
Innenbereiche, zusätzliche Wärmedämmschicht.
10.4) Putzarten DIN V 4108-4, Fugen nicht dauerelastisch, Putzrisse,
Nutzungsunterschiede, Luftdichtigkeit, aufwendige Arbeit.
11) Ursachenbeseitigung und Sanierung von Putzrissen, wie entstehen Putzrisse
Ursachen, Quellen oder Schwinden, mangelhafte Vorbereitung des Putz-
grundes. Wie unterscheidet man Putzrisse ? Spannungs- und Kräftever-
hältnisse, Putzgrund. wie sehen Putzrisse aus ?
11.1) Sackrisse, schlechte Haftung auf dem Putzgrund.
11.2) Schrumpfrisse, entstehen ca. 1 bis 2 Stunden nach dem Aufbringen des
Mörtels,
11.3) Schwindrisse: ca. 2 Monate nach Abschluss der Putzarbeiten, unter-
schiedliche Festigkeiten.
11.4) Kerbrisse Thermische und hygrische Volumenänderungen des Mauerwerks,
11.5) Fugenrisse orientieren sich am Fugenverlauf des Mauerwerks. Schlechtes
Ausfüllen der Lager- und Stossfugen, aufwendig,
11.6) Deckenschubrisse Geschossdecken, horizontale Risse, Messlupe, Risstiefe,
Gipsmarken.

9.2) Vergleich Dampfsperren
Folie, Baupappe, Wasserdampfdiffusion, äquivalente
Luftschichtdicken der Materialien, Wasserdampfdiffusionswiderständ, sd-Werte,
Tauwasserausfall, Schichten der Wand von innen mit hohen Werten, nach
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Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik aussen mit geringeren eingebaut werden (wasserdampfdiffusionsoffen).
9.3) Beispiel Tauwasserausfall, Aufbau: 1. Gipskartonplatte, 2. Mineralfaser-
dämmung, 3. Strohlehm, ohne eine Dampfbremse, Berechnungsgang,
Tauwasser zwischen der Dämmschicht und dem Strohlehm ausfällt.
Berechnung der anfallenden Tauwasser-Menge.
9.4) Beispiel mit Folie Aufbau: 1. Gipskartonplatte, 2. Ampatex DB 90, 3.
Mineralfaserdämmung, 4. Strohlehm, kein Tauwasser ausfällt.
9.5) Beispiel mit Kraftpapier Aufbau: 1. Gipskartonplatte, 2. pro clima DB+ Spezial,
3. Mineralfaserdämmung, 4. Strohlehm, kein Tauwasser.
9.6) Beispiel mit Putz Aufbau: 1. Kalkzementmörtel, 2. Putzträgerplatte, 3. Mineral-
faserdämmung, 4. Strohlehm, Berechnung der anfallenden Tauwassermenge,
Tauwasser fällt aus, Taupunkt zwischen der Dämmung und dem Strohlehm,
Dämmstoff nicht resistent gegenüber der Feuchtigkeit, Putz keine Dampfbremse
ist.
9.7) Beispiel mit OSB-Verlegeplatten: 1. Gipskartonplatte, 2. Argepan OSB-3,
3. Mineralfaserdämmung, 4. Strohlehm, Temperaturverlauf ändert sich in dem
Bauteil, da das OSB-Material auch bei der Wärmedämmung eine Rolle spielt.
9.10) Vergleich in Bezug auf die Wasserdampfdiffusion: egal, ob die Folie, das
Kraftpapier oder die OSB-Platte in der Sanierung eingesetzt werden, Luft-
dichtigkeit gesichert ist, von innen nach aussen dampfdiffusionsoffen, Wärme-
verluste bei Undichtheiten in der Gebäudehülle, Die Wärmedämmung
funktioniert im allgemeinen über eingeschlossene Luft, Luftdichtigkeit
entscheidend ist.

12) Ubersicht Aufsatzdateien Inhaltsverzeichnis

Aufsatz1b4.pdf Seite 1
Tl. 2 Erkrankungen bis Aflatoxinliste Aufsatz 5b8.pdf Seite 1/5 Tl. 3 bis Diffusionswiderstandsbeiwerte Seite 2/6 Tl. 4 feuchte Luft bis Kühlung Seite 3/7 Tl. 4 Bauphysik bis h,x-Diagramm Seite 4/8 Tl. 4 Bauphysik bis h,x-Diagramm Aufsatz 9b16.pdf Seite 1/9 Tl. 5 Schuldfrage Lüftungsverhalten Seite 2/10 Tl. 5 Schuld Möbel AW bis Fe-Kondensat Seite 3/11 Tl. 5 Schuld Laibung bis Wohng,Flachdach Seite 5/13 Tl. 7 rechtl.Aspekte bis Vermieter Seite 6/14 Anhg1Wachstum Schimmel rel. Feuchte Seite 7/15 Anhg1Wachstum Schimmel pH-Wert Seite 8/16 Anhg1Wachstum Schimmel Temperatur Aufsatz SchimmelpilzeUebersicht1.doc / Seite - - / Schimmelpilze / Erkrankungen / bauphysikalische
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2003 – 2008 / Dipl. Ing. A. Schwarz /
Ifaplan – Basel Ing.- Büro Energie- und Wärmetechnik Bereich Bauphysik Seite 1/17 Anhg1Inhaltsverzeichnis Tl.3 bis Erkrankung Seite 2/18 Anhg1Tl.3 bis Diffusionswiderstandsbeiwert Seite 3/19 Anhg1Tl.3 Diff.wid.beiwerte D bis P Seite 4/20 Anhg1Tl.3 Diff.wid.beiwerte P bis Z Seite 6/22 Anhg1Feuchte Ursachen dichte Fenster Seite 8/24 Anhg1Vordruck Bsp. Wasserdampfdiff.ber. Seite 9/25 Anhg1Vordruck Bsp. Wasserdampfdiff.ber. Seite 1/26 Anhg1Inhaltsverzeichnis Tl.3 bis Erkrankung Seite 2/27 Anhg1 Aspergillen bis Aflatoxinliste Seite 3/28 Anhg1 Aspergillus flavus bis A. niger Seite 6/31 Anhg1 A. versicolor bis A. fumigatus Seite 1/34 Anhg1Inhaltsverzeichnis Tl.3 bis Erkrankung Seite 3/36 Anhg1 Cladosporium und Fusarium Seite 1/44 Anhg2.1Inhaltsverzeichnis AW bis KG Seite 2/45 Anhg2.1 AW einschalig bis AW innen Seite 8/51 Anhg2.1 Da41.16 bis Balkon41.7.2 Seite 9/52 Anhg2.1 Balkon41.7.3 bis Balkon41.7.12 Seite10/53Anhg2.1 Balkon41.7.13 bis KG41.8.8.7 Seite 1/55 Anhg2.2 KG41.8.8.10 bis KG41.8.8.12 Seite 2/56 Anhg2.2 Fe412.1 bis Fe 412.11 Seite 3/57 Anhg2.2 Fe412.12 bis Fe412.23 Seite 4/58 Anhg2,2 Estrich414.1 bis Estrich414.10 Seite 5/59 Anhg2.2 Fb414.11 bis Fb414.19 Aufsatz SchimmelpilzeUebersicht1.doc / Seite - - / Schimmelpilze / Erkrankungen / bauphysikalische
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Achilles Bischoff Strasse 3
CH – 4008 Basel
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S t i c h p u n k t v e r z e i c h n i s 1

Abdeckung
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Balkone Bauschäden
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Dematiaceae
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Folie
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invasive Mycose
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Macrophagen
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Penicillium brevicompactum
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Phoma glomerato
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Stachybotyis

Taupunkt
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vertikale Sperre

Wachstum Schimmelpilze
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Source: http://www.ifaplan.ch/aufsinhltbers11.pdf

31/chlamydia post leaflet/aw

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Handbook revised

401-410 Employee Handbook Administrative Manual 407 Drug and Alcohol Testing 7.1 Purpose The purpose of these policies is to establish compliance with the Federal Highway Administration regulations requiring drug and alcohol testing for commercial driver's license (CDL) holders. Regulations issued by the United States Department of Transportation mandate urine drug and evident

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